Neue Tische im Haus der Begegnung
Freuen sich über die neuen Tische: Von links: Günter Hinkel (stellvertr. Vorsitzender), Bürgermeister Sebastian Wysocki (Mitglied im Vorstand qua Amt), Sabine Herz (Kernbereichsmanagement), Udo Knietsch (Beisitzer) Ulrike Zenker (Koordinatorin des HdB), Norbert Nakoinz (Beisitzer).
Förderung aus dem Verfügungsfonds im Programm „Lebendige Zentren“
Großer Moment im Haus der Begegnung Bad Vilbel. „Endlich, das war ja so nötig“, stellt erleichtert der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Günter Hinkel seinen Vorstandskollegen vom Förderverein Haus der Begegnung e.V. (HdB) die neuen Tische im Bistro des HdB vor. „Die alten Tische waren schön, aber am Ende viel zu schwer und nach 15 Jahren intensiver Nutzung mittlerweile mehrfach repariert und insgesamt nicht mehr ansehnlich.“
Dank einer Förderung aus dem Verfügungsfonds im Städtebauförderungsprogramm „Lebendige Zentren“, von dem die Stadt Bad Vilbel seit 2020 profitiert, konnte der Verein nun 16 neue Tische für gemeinsame Aktivitäten anschaffen. Norbert Nakoinz, Beisitzer im Förderverein und Vorsitzender der NaturFreunde Bad Vilbel zeigt sich sofort begeistert „Ich bin oft mit den NaturFreunden zu Gast im HdB und wir richten das Bistro regelmäßig für Konzerte her. Die neuen Tische sind klappbar und deutlich leichter, das macht die Arbeit doch erheblich einfacher.“
Das Förderprogramm übernimmt die Hälfte der Kosten, die andere Hälfte steuert der Geförderte selbst bei. Im Fall der Tische hatte der Verein großes Glück: So fand sich mit Renate Hinkel eine private Spenderin, die den Rest der Kosten übernahm.
„Da wir hier im HdB unsere Sprechzeiten des Kernbereichsbüros im Rahmen des Förderprojekts anbieten, freut es uns natürlich ganz besonders, direkt zu sehen, wo die Fördermittel hingeflossen sind“, berichtet Sabine Herz vom Planungsbüro FIRU mbH, das im Auftrag der Stadt Bad Vilbel das Kernbereichsmanagement übernommen hat.
Das Bund-Länder-Programm „Lebendige Zentren in Hessen“ fördert städtebauliche Projekte in der Kernstadt, wie zum Beispiel die Umgestaltung der Frankfurter Straße oder die Attraktivierung des Kurparks. Bürgermeister Sebastian Wysocki ergänzt: „Private können Zuwendungen aus dem Anreizprogramm für die Sanierung oder Begrünung ihrer Fassaden oder eben aus dem Verfügungsfonds erhalten. Dieser unterstützt kleinere Projekte und Maßnahmen, die die Attraktivität und die Aufenthaltsqualität des Kernbereichs verbessern und die von der Bewohnerschaft oder durch Vereine und Initiativen vorgeschlagen und umgesetzt werden.“
Das Haus der Begegnung ist ein Treffpunkt für Generationen in der Kernstadt mit sehr vielfältigen Angeboten. Bad Vilbeler Vereine und engagierte Bürgerinnen und Bürger gestalten Angebote für die Öffentlichkeit. Ergänzt durch Beratungen und Veranstaltungen des Fördervereins selbst wird ein buntes Programm geboten. Mehr Informationen zum Förderprogramm unter www.bad-vilbel.de und zur Begegnungsstätte: www.hdb-bad-vilbel.de.
Quelle: Stadt Bad Vilbel