Bürgermeister Wysocki begrüßt Ankündigung zum Baubeginn des Riederwaldtunnels

Stadtgebiet würde deutliche Entlastung von Durchgangsverkehr erfahren

Seit vielen Jahren fordert die Stadt Bad Vilbel einen zügigen Baubeginn des Frankfurter Riederwaldtunnels. Nun hat die bundeseigene Autobahn GmbH mitgeteilt, dass in diesem Frühjahr die Arbeiten beginnen sollen. Der Tunnel soll in Zukunft die beiden Autobahnen A66 und A661 miteinander verbinden. Er schließt dann die Lücke zwischen der Borsigallee in Bergen-Enkheim (A66) und dem Autobahndreieck Erlenbruch (A661). „Das wird auch Bad Vilbel entlasten: Autofahrer, die etwa aus Richtung Maintal nach Frankfurt und zurückwollen, sind dann nicht mehr auf die L3008 mit der Ortsdurchfahrt Bad Vilbel und die B521 angewiesen. Deshalb ist die Fertigstellung des Tunnels von großer Bedeutung für die Stadt Bad Vilbel“, so Bürgermeister und Verkehrsdezernent Sebastian Wysocki.

Er freue sich über die Ankündigung, dass es mit den Arbeiten am westlichen Tunnelportal in etwa drei Monaten losgehen könnte. „Zwar fließt bis zur geplanten Fertigstellung im Jahr 2033 noch eine Menge Wasser die Nidda herunter, aber es ist wichtig, dass es mit dieser wichtigen Infrastrukturmaßnahme endlich losgeht. Dem Verkehr aus dem Osten des Rhein-Main-Gebiets steht mit dem Riederwaldtunnel eine echte Alternative zur Verfügung, um nach Frankfurt und wieder zurück zu gelangen. Wir erwarten dadurch eine deutliche Entlastung vom Durchgangsverkehr in unserer Stadt“, so der Rathauschef.

Quelle: Stadt Bad Vilbel

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